Felix gibt Gas- Atze lässt´s krachen
Thema: Selbstüberschätzung von jungen Fahrern im Straßenverkehr, für Jugendliche ab 16/17 Jahren
Unterthemen: Alkoholmißbrauch, Gewalt
Harry Grote, der große und berühmte Regisseur, kommt mit seinem mobilen Studio in Betriebe und Schulen, um eine neue Folge seiner beliebten Serie "Felix gibt Gas" zu drehen.
Felix ist seit Kurzem mit seiner Freundin Silke zusammen. Er hat gerade seinen Führerschein bestanden und ist mega stolz darauf. Er würde dies mit Silke gerne feiern, wäre da nicht der coole Atze, der gehörig dazwischen funkt. Atze hat im Gegensatz zu Felix ein eigenes Auto. Sein draufgängerisches Verhalten imponiert Silke und sie verabreden sich zu einer riskanten Spritztour. Als dann am Abend noch Alkohol ins Spiel kommt, droht die Episode dramatisch zu enden.
Die Auszubildenden oder Schüler im Publikum werden zu Regieassistenten von Harry Grote und haben die Gelegenheit mit verschiedenen Regiemethoden direkt ins Geschehen einzugreifen.
Das Stück wird durch den ADAC e.V. Württemberg gefördert. Sprechen Sie uns an.
Dauer: 90 Minuten
Mit unseren interaktiven Theaterstücken touren wir seit 2020 durch Deutschland und kommen, wenn Sie möchten, auch zu Ihnen. Die Stücke sind nach der britischen Theatermethode Theatre-In-Education aufgebaut, bei denen die Szenen mit kleinen Workshops unterbrochen werden und die Zuschauer die Gelegenheit haben, direkt an der Thematik auf einer fiktiven Ebene zu arbeiten. Die Stücke wurden mit kompetenten Partnern, wie dem ADAC Baden Württemberg, der Polizei und Fachleuten aus der Jugendarbeit erarbeitet.
Theatre-In-Education kommt aus Großbritannien und arbeitet nach folgendem Prinzip: In einem Theaterstück wird mit den künstlerischen Methoden des Theaters eine alltägliche Problematik dargestellt. Die Zuschauer haben dabei die Möglichkeit, den Ausgang des Stückes so zu gestalten wie sie es für Richtig erachten. Die Schauspieler nehmen jeden Lösungsvorschlag auf und improvisieren damit den Fortgang der Handlung. Das Publikum findet das Ende der Geschichte. Dies bedeutet: Jede Vorstellung hat ein anderes Ende, da die aktuelle Situation des Publikums die Handlung in die eine oder andere Richtung lenkt. Dies wird dadurch erreicht, dass das Stück immer wieder durch kurze Aktionen, wie "Still Imaging", "Hot Seating", "In-Role-Technik" und "Forum Theater" unterbrochen wird, an denen das ganze Publikum aktiv teilnimmt.