Gedankenanstöße

Nach Peter Slade, einem britischen Theatermacher, spielen 6-9jährige Kinder hauptsächlich für sich und noch nicht für ein Publikum. Sie dazu zu bringen, nicht mit dem Rücken zum Publikum zu stehen oder ähnliche Schauspieltechniken, verdirbt ihnen die Lust, zu spielen. Hier findet Theater in seiner natürlichsten Form statt, als großer Erfahrungsraum.

 

Ein Spielleiter (Regisseur) kann entscheiden, wo auf einer Skala zwischen 0 und 10 sein Projekt angesiedelt ist. 0 steht für kindliches Spiel und 10 für eine professionelle Theateraufführung. Was ist das richtige für die Gruppe?

 

Theaterspiel ist soziales Training. Etwas gemeinsam auf die Bühne zu bringen, benötigt Ehrgeiz, Durchhaltevermögen und gegenseitige Motivation. Das Umgehen mit Störungen, Konflikten und Fehlern ist Teil der Erfahrung. Übungen und Spiele dazu finden Sie auf der Seite "Übungen und Spiele"

 

 

 

 

 

 

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© Tobias Keller